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Tier Freunde Forum » Tiere » Hunde » Yorkshire Terrier » Wie erziehe ich einen Yorkie richtig? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Wie erziehe ich einen Yorkie richtig?
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Marco Marco ist männlich
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Wie erziehe ich einen Yorkie richtig? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bei unserem ersten Yorkie ist mir aufgefallen das er auf verschiedene Dinge unterschiedlich reagiert. Am Anfang hat es ihn z.B. sehr gestört wenn er mal einen Klaps bekommen hat und er hat sofort gejammert als würde man ihn umbringen. Nach kurzer Zeit jedoch hat es ihn nicht mehr gestört und er ist höchstens weg gegangen. Ihn anbrüllen oder schimpfen hatte auch nicht so wirklich gut funktioniert.

Es mag ja sein das es deswegen auch nicht so gut funktioniert hat weil der kleine einfach noch zu klein war aber es muss doch möglich sein ihm beizubringen z.B. nicht in die Wohnung zu pinkeln. Unser kleiner hatte zwar zuletzt verstanden das er draußen machen soll allerdings funktionierte das auch nur so lange wie man sofort gesprungen ist wenn er richtung Tür gelaufen ist. Hat man nen Moment gewartet dann hat er einfach vor die Tür gemacht. Er hat also verstanden das er eigentlich draußen machen sollte aber dennoch hat er nicht begriffen das er bescheid sagen sollte bzw. das er absolut unter keinen Umständen in der Wohnung darf.

Ich denke mal es kann nicht gut sein einen Hund mit Gewalt zu erziehen. Er braucht vielleicht weil es eben ein Hund ist eine führende Hand die auch manschmal konsequent ist und ihm zeigt an welcher Position er steht aber trotzdem muss ich ihm doch was beibringen können ohne ihn zu schlagen oder? Oder ist das für einen Hund wichtig das er auch körperlich merkt wo er steht? Irgendwie finde ich das Thema Erziehung bei nem Hund extrem schwer. Vor allem weil man mindestens genau so viel falsch machen kann wie richtig.

Wie sind denn einzelne Handlungen zu werten welche man im Internet als gute Maßnahmen findet? Ich werfe mal ein paar Punkte zur Diskusion ein.
Nackengriff und leichtes Schütteln
Klapps auf den Po mit einer Zeitung oder ähnlichem
Leichtes Ziehen am Ohr so dass es grade eben weh tut
Komplett ohne Gewalt durch extrem laute und gut gewählte Worte wie "Nein" oder "Pfui" in bestimmter Tonlage welche nur bei diesem Anlass genutzt wird
Gewaltlos durch Erzwingen von bestimmten Dingen wie z.B. das der Hund an einem bestimmten Platz sitzen bleibt zur bestrafung (Bestrafungsecke).
29.01.2007 02:15 Marco ist offline E-Mail an Marco senden Beiträge von Marco suchen Nehmen Sie Marco in Ihre Freundesliste auf
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RE: Wie erziehe ich einen Yorkie richtig? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Da ich ja auch Erfahrung in Punkto Erziehung eines Yorkies habe, werde ich mal meine Meinung zu diesem Thema hier schreiben.
In erster Linie kann es schonmal nicht richtig sein, dem Hund mit Hilfe von Gewalt etwas beibringen, bzw. abgewöhnen zu wollen.
Daher finde ich die ersten drei Punkte, wie du sie aufgeführt hast absolut nicht gut.
Ich denke mal, dass grösste Problem bei der Erziehung ist die Stubenreinheit. Wir haben unserem Hund beigebracht, dass er nur auf die Zeitung macht, weil man am anfang noch nicht abschätzen kann, wann der Hund nun mal pinkeln muss und wann nicht. Ausserdem brauch man Gedult, es dauert in der Regel bis zu einem Monat, bis er komplett Stubenrein ist.
Wenn Bonny mal nicht auf die Zietung gemacht hat und ich hab das mitbekommen, dann hab ich mit lauter Stimme dem Hund klar gemacht, dass etwas nicht wichtig war, danach hab ich sie in den Korb geschickt. Da musste sie dann auch ne Zeit bleiben.
Wenn man z-B. unterwegs war, kommt nach Hause und sieht das der Hund in die Wohnung gemacht hat, dann darf man ihn auf keinen Fall bestrafen, weil die das nicht miteinander verbinden können. Wenn, dann muss die Bestrafung sofort erfolgen.
Ich hab sie dann nur genommen und hab sie daran riechen lassen und "Pfui" gesagt.
Als ich den Urin am wegmachen war, hatte sie aber dennoch immer ein schlechtes Gewissen, zumindest hat es so gewirkt. ; )

Also abschliessend sind die letzten zwei Punkte in einer Kombination schon net schlecht. Versucht es einfach mal, es kostet zwar nerven, aber ist besser für den Hund.

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29.01.2007 09:21 Moolder ist offline E-Mail an Moolder senden Homepage von Moolder Beiträge von Moolder suchen Nehmen Sie Moolder in Ihre Freundesliste auf
Marco Marco ist männlich
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Von meiner persönlichen Meinung her würde ich dir auf jeden Fall zustimmen. Ich bin auch absolut gegen Gewalt bei der Erziehung das macht man bei Kindern genau so wenig wie bei Tieren finde ich. Allerdings kann das trotzdem falsch sein. Nur weil ein Kind besser ohne Klaps auf den Po erzogen werden sollte heißt das nicht das ein Hund das nicht braucht. Im Rudel z.B. werden Rangordnungen und div. Dinge auch mittels kleiner Kämpfe oder so geregelt und die Mutter von nem Hund packt die kleinen z.B. auch im Nacken um ihnen zu erklären wenn sie zu weit gehen beim Spielen. Wer weiß ob das nicht erforderlich ist damit der Hund wirklich begreift was läuft. Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet und möchte wie gesagt bei unserem neuen kleinen nichts falsch machen.

Übrigens ich glaube den Hund zur Strafe ins Körbchen schicken ist vielleicht nicht so toll oder? Der Platz an dem er sich wohl fühlen soll und nachts schlafen soll ist gleichzeitig der Platz an dem er bestraft wird. Ich glaub nicht das ein Hund das auseinander halten kann oder?
29.01.2007 11:09 Marco ist offline E-Mail an Marco senden Beiträge von Marco suchen Nehmen Sie Marco in Ihre Freundesliste auf
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Dazu hab ich was interessantes gefunden, was deine Aussage wiederlegt. Hab ja selbst nicht die Fachkenntniss, aber ein bissl Erfahrung mit dem Yorki. Mit der Zeit merkt man ja auch selbst, wie man am besten mit dem Tier umgehen sollte. Wenn sie bstraft wird, wird sie nicht in ihren Schlafkorb geschickt, sondern in einen anderen, welcher im Wohnzimmer steht. Für Bonny ist das eine Bestrafung, weil sie lieber bei einem von uns ist, oder spielt, oder halt rumläuft. Sie weiss dann ganz genau was sache ist, du musst mit tiefer stimme Schimpfen, dann sieht man, das der Schweif nach unten geht und sie trottet zum Korb, dreht sich nochmal kurz um, schaut dich an und versucht, den "Hundeblick" mit ins Spiel zu bringen ( das kann sie sehr gut ) aber man muss da konsequent sein, das ist wichtig!

Hier mal ein interessanter Text :

"Wut und Zorn haben in der Hundeerziehung keinen Platz, man erreicht damit nicht den gewünschten Erziehungserfolg. Eine erfolgreiche Hundeerziehung schließt generell eine Bestrafung durch Schläge oder Tritte aus, körperliche Gewalt versetzt den Hund nur in Angst und verringert seinen Gehorsam. Eine absolut falsche "körperliche" Bestrafung ist das Beuteln, d.h. den Hund im Nacken zu greifen und leicht zu schütteln. Entgegen herkömmlicher Meinung "bestrafen" Muttertiere ihre Welpen nicht, sondern tragen sie auf diese Weise sanft wieder in den Bau zurück. Hunde schütteln ihre Beute, um sie zu töten."

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29.01.2007 13:34 Moolder ist offline E-Mail an Moolder senden Homepage von Moolder Beiträge von Moolder suchen Nehmen Sie Moolder in Ihre Freundesliste auf
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Ich hab auch schon mal was in der Richtung gelesen aber ich bin halt trotzdem verunsichert weil es massenhaft texte gibt so gesagt wird leichte körperliche Gewalt wie ein sanfter Klaps oder so muss sein damit der Hund das kapiert. Das mit der Angst ist allerdings auch einleuchtend wenn der Hund den Eindruck bekommt Du willst ihn wirklich was antun dann hört er nicht weil er dich akzeptiert als seinen Rudelführer sondern weil er schiss hat ihm passiert was.

Ab welchem Alter bringt die ganze erzieherei denn überhaupt was? Ich denke solange sie Babys sind wird das wenig bringen oder? Oder lernen die das auch dann schon?
29.01.2007 13:53 Marco ist offline E-Mail an Marco senden Beiträge von Marco suchen Nehmen Sie Marco in Ihre Freundesliste auf
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Na die Erziehung beginnt ja schon mit der Geburt, welche von der Mutter in erster Linie wahrgenommen wird.
Die Züchterin macht dann die Grob-Erziehung. Bsp. wird dem Welpen beigebracht auf die Zeitung zu Pinkeln. Wenn dann der zukünftige Halter den Hund abholt, wird direkt mit der Erziehung begonnen. Das fängt ja schon mit Kleinigkeiten an. Z.B den Futterplatz zeigen, die Essenszeiten festlegen, den Schlafplatz bestimmen, Stubenreinheit.
Wir hatten da mal ein Gespräch mit der Züchterin, da hat sie uns ein paar Tipps gegeben, wie man nen Welpen schnell ( relativ ) dazu bewegen kann, nur draussen Pipi zu machen. Anfangs schläft der Welpe im schlafzimmer, in einem Karton, welcher hoch genug ist, damit er nicht raus kann. Der boden ist zur Hälfte mit ner Decke, die andere Hälfte mit Zeitung ausgelegt.Wenn die kleinen wach werden, müssen sie nämlich meist Pipi, dann machen sie direkt vor ihren Schlafplatz. Wenn man einen Balkon hat, bietet es sich an, Zeitung dort auszulegen und wenn man merkt, der Hund muss mal, ihn auf die Zeitung setzen, damit er schonmal lernt "draussen" zu pinklen. Das macht man dann einige Zeit. Man kann ihn auch mal mit raus nehmen, aber er sollte nicht permanent auf dem Boden laufen, da holen die sich direkt ne Erkältung, aber zum Pinkeln halt runter lassen und mal ein bissl schnüffeln lassen.
Wenn er dann draussen sein Geschäft erledigt hat, direkt mit Leckerli belohnen, damit sie die positive Erfahrung machen.

Dazu auch noch was, wenn du deinem Hund einen Klapps mit ner Zeitung gibst, dann muss das direkt und sofort nach dem Geschehen passieren. Wenn du erst ne Zeitung holen musst, auch wenn es nur ne kurze Zeit ist, kann der Hund das nicht miteinander verbinden und stuft dich als unberechenbar ein.
Und lasst ihn nicht im Bett schlafen, wenn ihr nicht vor habt, das permanent so laufen zu lassen. Mit dem Hund im Bett schmusen, oder so ist kein Problem, aber lasst ihn in seinem Körbchen, oder auf ner Decke schlafen. Das gewöhnen die sich sofort an und dann ist das gejammer groß.

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29.01.2007 14:44 Moolder ist offline E-Mail an Moolder senden Homepage von Moolder Beiträge von Moolder suchen Nehmen Sie Moolder in Ihre Freundesliste auf
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Naja ich hab kein Problem damit das er mit im Bett schläft. Ich denke halt nur immer das es für den Hund nicht ganz ungefährlich ist weil wenn ich mich nachts rum werfe und lieg auf ihm dann kann da schon mal was schief gehen bei.

Was das Pinkeln auf Zeitung angeht das hab ich auch schon oft gehört allerdings hab ich nen Bekannten der damit auch massiv Probleme hat. Dem sein Hund hat das auch gelernt das er entweder raus muss oder im Notfall auf der Zeitung aufm Balkon darf. Und jetzt wo der Hund 3 Jahre ist pisst er auf jede Zeitung die er nur findet weil er denkt er macht sein Herrchen damit überglücklich. Bin also auch da nicht so sicher ob das die beste Lösung ist.

Wie ist das denn mit dem Schlafplatz und ner Zeitung was Du beschrieben hast. Man sagt doch normal das ein Hund nie seinen Schlafplatz voll pissen würde. Damit bringe ich ihm doch eigentlich bei das das ganz toll ist seinen Schlafplatz voll zu pissen oder? Zumindest direkt daneben. Und jetzt stelle ich mir grade vor ich lese mal etwas im Bett und lege die Zeitung danach neben das Bett und der Kleine findet das dann als super Idee mir mitten in der Nacht direkt neben dem Kopf auf den Nachttisch zu pissen. Ich weiß nicht aber irgendwie finde ich das alles nicht so toll. Dann lieber so beibringen Teppisch pissen = böser Hund, Balkon pissen = toller Hund. Nur Schilder malen bringt da ja wenig das blickt der nicht so.
29.01.2007 16:10 Marco ist offline E-Mail an Marco senden Beiträge von Marco suchen Nehmen Sie Marco in Ihre Freundesliste auf
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Hi Molder,

Deine Ausführung ist im großen und ganzen ganz schön, doch man muß dazu sagen, es gibt Welpen, die interresiert es herzlich wenig ob sie Ihr Geschäft im Körbchen erledigen, was machst Du dann???
Einen Klapps mit der Zeitung geschockt ?? Ich denke da gibt es bessere Methoden.
Vorallem wer schleppt den ganzen Tag eine Zeitung mit sich rum??

LG Mandy
09.02.2007 19:40 Mandy ist offline E-Mail an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
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Ich versuch mir immer vorzustellen wie das ganze in der Natür wäre. Und irgendwie kann ich mir nie so ganz vorstellen das im Rudel ein Hund eine Zeitung packt und nem anderen Hund eine über zieht. Auf der anderen Seite fällt es mir aber auch schwer zu verstehen wie im Rudel sowas gelöst wird. Es muss doch einen einfachen Weg geben dem kleinen etwas beizubringen.
09.02.2007 21:18 Marco ist offline E-Mail an Marco senden Beiträge von Marco suchen Nehmen Sie Marco in Ihre Freundesliste auf
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ist zwar schon ein älteres thema aber bitte,,,
wie mein freund bestimmt fest gestellt hat kann das mit der stubenreinheit auch länger dauern als 1monat großes Grinsen
man brauch halt sehr viel gedult..sie treiben einen in den wahnsinn,aber was bringts..da muß man durch...das beste ist den hund viel zu beobachten..in richtigen moment loben aber auch strafen(nicht körperlich)
ein welpe ist schon gestraft in dem man lauter redet, ihn nicht beachtet...
isteuer süßer den jetzt stubenrein???
unsere nicht ganz..wenn sie an den falschen ort machen und du bekommst es direkt mit...laut und deutlich nein oder pfui...nicht brüllen(bringt gar nix außer hals weh)dann den hund nehmen und dahin wo er machen darf oder soll und abwarten bis er sich löst...(das kann dauern,aber gedult)wenn es dann passiert ist überschwenglich loben..das merken die sich und freuen sich das sie dir eine freude machen konnten...
irgendwann klappts immer besser...
und so mit allem anderen auch...mit ruhe,gedult und leckerli ist alles zu schaffen...und glaub mir,gedult und nerven kostet es,aber was willste machen... Augenzwinkern
27.04.2007 23:10 dani ist offline E-Mail an dani senden Homepage von dani Beiträge von dani suchen Nehmen Sie dani in Ihre Freundesliste auf
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Das mit der Gedult ist manschmal garnicht so einfach. Aber klappt eigentlich ganz gut. Zumindest wird es immer besser mit dem Sauber werden und alles. Nur wenn keiner da ist macht er irgendwie was er will.

Das mit der Erziehung nur durch Worte ist auf der einen Seite gut aber ich glaube bei nem Hund egal welcher Größe nicht in jeder Situation. Wenn er wirklich was grob falsch gemacht hat und sowas auf keinen Fall noch mal vorkommen soll dann denke ich muss man ihm auch mal nen Klapps geben oder ihm mal kurz packen und festhalten oder so. In der Natur ist das ja auch so und die Mutter z.B. packt die kleinen im Nacken und bringt denen so bei was die nicht dürfen. Das hat ja nichts damit zu tun das man ihnen weh tut sondern einfach ne Geste damit sie verstehen das das was sie grade gemacht haben absolut falsch war.
28.04.2007 09:28 Marco ist offline E-Mail an Marco senden Beiträge von Marco suchen Nehmen Sie Marco in Ihre Freundesliste auf
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du mußt aber auch wissen das eine hunde mama ihre welpen nur im nacken packt um sie zu tragen...das schütteln ist auch eigentlich gefährlich,denn hunde schütteln ihre beute um sie zu töten,also was meinst du wie das dann für deinen hund aussieht???
ein klapps ist bestimmt nicht unbedingt falsch,aber es geht auch ohne...fällt mir auch schwer..aber....
uberleg mal egal wie wenig das für dich scheinen mag(der klaps) es ist ein yorkie und du in großer schwerer marco..also meinst du bestimmen zu können ob es ihm weh getan hat????
zu dem anderen...wenn keiner da ist...die sind noch klein und erkunden die welt..wenn du alleine warst hast du bestimmt auch sachen gemacht die nicht ok waren um mal zu gucken.... Zunge raus
denen ist dann langweilig...dann macht man dumme sachen...dafür bist du dann da um zu erziehen...und die lernen von anfang an und gucken wie du reagierst...wenn du nur den kleinsten fehler machst,ist vorbei... großes Grinsen
28.04.2007 15:10 dani ist offline E-Mail an dani senden Homepage von dani Beiträge von dani suchen Nehmen Sie dani in Ihre Freundesliste auf
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